Laphroaig

Die schöne Niederung an der breiten Bucht, dass bedeutet das gälische Wort „Laphroaig“ übersetzt. Und tatsächlich schaut man sich die Gegend rund um die Destillerie an, dann wird man fürwahr verzaubert von der einzigartigen Schönheit dieser Landschaft. So intensiv die Schönheit der Landschaft ist, so intensiv präsentiert sich auch der Whisky der Laphroaig Brennerei. 


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Produktion und Herstellung von Laphroig Whisky

Das für die Herstellung von Laphroaig Whisky benötigte Wasser entstammt dem Kilbride Dam. Das Wasser zeichnet sich vor allem durch seinen torfigen Charakter aus. Der Torf, der zur Produktion benötigt wird, stammt zu ¼ aus Glenmarchrie Peat Moss, dass zur Brennerei gehört. Durch die Verbrennung des eigenen Torfs gelangt das typisch rauchige Aroma zunächst ins Malz und zu einem späteren Zeitpunkt dann in den Whisky. Die hohe Konzentration von Torf und Rauch machen aus dem Laphroaig Whisky einem der typischsten Islay-Whiskys überhaupt. Bei Laphroaig reift der Whisky typischerweise in sogenannten First-fill Ex-Bourbonfässern, die aus den USA kommen. Durch den Reifeprozess in diesen Fässern erhält der Laphroaig Whisky feine Nuancen von Früchten und Vanille. Mittlerweile wird der Whisky aber zur Reifung auch in Pedro Ximenez Fässern gelagert. Im Jahr 1994 wurde die Destillerie übrigens von Prinz Charles zum Hoflieferanten erhoben. 

Wie schmeckt Laphroaig Whisky?

Der Geschmack des Laphroaig Whisky lässt sich schwer in Worte fassen. Hier haben wir es auch jeden Fall nicht mit einem leichten Single-Malt zu tun. Dafür sorgen die schweren, recht öligen Malts. Durch seine teilweisen recht intensiven medizinischen Noten, dem Torfrauch, Algen, Jod und Seeluft erhält der Laphroaig sein eigenwilliges Aroma. Wer einen Whisky mit Charakter sucht und nicht den Durchschnitt sucht, der sollte Bekanntschaft mit einem Laphroaig Whisky machen und sich so ein wenig von der mystischen Landschaft, aus der dieser Single-Malt entstammt, ins heimische Glas holen. 

Laphroaig 10 Jahre

Lust auf einen hochdekorierten Whisky? Dann ist der Laphroaig 10 Jahre eine gute Wahl. Schließlich wurde der Single-Malt Whisky mit Auszeichnungen nahezu überschüttet. Er wurde mit 405 Alkoholgehalt abgefüllt und ist durch sein wahrlich intensives Aroma und dem kräftigen Charakter eben ein ganz typischer Islay-Whisky. Bei diesem Single-Malt dominieren zunächst medizinische Noten und selbstverständlich auch eine maritime Note. Doch nach einer Weile zeigt dieser Whisky auch seine sanfte Seite. Fruchtige Noten und eine leichte Süße umgarnen Zunge und Gaumen. Ein echter Hochgenuss! 

Laphroaig Quarter Cask

Ein intensives Geschmackserlebnis, das verspricht der Laphroaig Quarter Cask.

Die Besonderheit dieser Abfüllung liegt darin, dass dieser Single-Malt in besonders kleinen Fässern nachgereift wird. So erhält er seinen einzigartigen und sehr intensiven Geschmack. Schon beim Schnuppern wird klar, dass dieser Whisky von einem Torfgeschmack getragen wird. Hinzu gesellen sich feine Aromen von Banane und Kokos, die für ein komplexes Geschmackserlebnis sorgen. Insgesamt präsentiert sich der Laphroaig Quarter Cask als sehr rauchig, gespickt mit einer leichten Salznote und einem leicht süßlichen Aroma. 

Laphroaig Triple Wood

Bei dem Laphroaig Triple Wood ist der Name Programm. Denn dieser Whisky wurde in drei verschiedenen Fässern gereift. Diese besondere Form der Lagerung und Reifung verleiht dem Triple Wood auch seinen ganz eigenen Charakter. Durch die Lagerung in den sogenannten Quarter Casks reift der Whisky schneller und erhält ein besonders kräftiges Aroma. Während hingegen die Lagerung in Sherryfässern für die leichte Eichennote und dem Aroma nach dunklen Früchten verantwortlich ist. Und damit Sie sich über einen sehr ausgewogenen Single-Malt freuen dürfen, dafür sind die Bourbon Fässer verantwortlich. In diesen bekommt der Whisky außerdem noch leichte Noten von Karamell und Vanille mit. Sie haben Lust auf einen komplexen Single-Malt und scheuen auch komplexe Geschmackskompositionen nicht?  Dann sollten Sie den Triple Wood unbedingt probieren! 

Die Geschichte von Laphroaig

Die Laphroaig Destillerie wurde bereits im Jahr 1815 von den Brüdern Alex und Donald Johnston gegründet. Laphroaig gehört übrigens zu einer der zahlreichen schottischen Brennereien, die quasi auf der grünen Wiese errichtet wurden. Erst später wurde die Destillerie um eine Ortschaft ergänzt. Allerdings, so muss man auch dazu sagen, ist Laphroaig bis heute weit davon eine schottische Metropole zu sein. Die kleine Ortschaft hat nämlich gerade mal etwa 60 Einwohner. Die Destillerie bleib lange Jahre in Familienbesitz. Um genau zu sein nämlich 140 Jahre. Im Jahr 1954 hinterließ der letzte Johnstone der kinderlos geblieben war, seiner Sekretärin Elizabeth Leitch „Bessie“ Williamson das Unternehmen. Williamson stieg bereits Mitte der 30er Jahre in die Brennerei ein und wurde im Laufe der Jahre zu einer engen Vertrauten Johnstones. Sie war eine der ersten Frauen, die eine Destillerie leiteten und sie tat dies, bis zu ihrer Pensionierung im Jahr 1972, auch äußert erfolgreich. Heute gehört die Laphroaig Brennerei zum Beam Suntory Konzern.