Highland Park

Auf der Insel Orkney findet man die Highland Park Brennerei im schönen kleinen Örtchen Kirkwell. Dabei handelt es sich um die nördlichste Whisky Destillerie Großbritanniens, deren Whisky eine unverkennbare Rauchnote in sich trägt. Ebenso steckt eine echte Wikingerseele in der Brennerei.


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Produktion und Herstellung von Highland Park Whisky

Die Highland Park Brennerei gehört zu den Highlands in Schottland und bezieht ihr Wasser aus der Cattie Maggie’s Quarry. Das ist ein alter Steinbruch, der von einer unterirdischen Quelle gefüllt wird. Dieser Wasserspeicher wird schon seit vielen Jahrzehnten für verschiedene Brennereien benutzt. Früher waren darunter auch einige illegale Destillerien.

Das Besondere an Highland Park ist die eigene Tennenmälzerei, welche man heute nur noch selten findet. Für die eigene Malzdarre wird Torf aus dem nahegelegenen Hobbister Moor genutzt. Dazu kommt noch ungetorftes Malz vom Festland. Die beiden Malzarten gepaart mit dem reinen und klaren Wasser der heimischen Quelle ergeben die unverkennbare Highland Park Note. Die gesamte Produktion wird von vier Pot Stills angetrieben. Deshalb ist es kein Wunder, dass am Stadtrand von Krikwall nahezu stetig zwischen 50.000 bis 90.000 Hektoliter Whisky gelagert werden. Diese Menge Whisky wird in 26 Lagerhäusern aufbewahrt. Viele von diesen Warehouses sind ganz klassisch nur mit Erdböden versehen. 

Jedes Fass, das zur Reifung benutzt wird, ist ein ehemaliges Oloroso-Sherry-Fass. Dadurch erhalten die Rohbrände in den Fässern eine fruchtige und würzige Note. Gepaart mit dem Highland Park New Make ergibt dies einen tiefen und komplexen Charakter. 

Wie schmeckt Highland Park Whisky?

Bei Highland Park werden bekannte Highland-Aromen mit frischer Seeluft und dem Geschmack von Heidekraut kombiniert. So ergibt sich bei allen Abfüllungen eine schöne Mischung aus Highland-Malz, sanftem Rauch und salziger Seeluft. Hinzu kommt die Süße der Oloroso-Sherry-Fässer. 

Empfehlungen & besondere Abfüllungen

Highland Park Whiskys sind für Torfrauchfans ein absolutes Muss. Die Vielfalt aus Rauch, Seeluft und den Sherryklängen kann aber auch als ein Einstieg in die Welt rauchiger Whiskys empfohlen werden. Somit finden auch Neulinge auf diesem Aromagebiet eine gute Marke für eigene Geschmacksentdeckungen wieder.

Highland Park 12

Der 12-jährige Highland Park ist die Standard-Abfüllung der Brennerei. Geschmacklich trifft man hier auf eine runde Kombination aus sanftem Rauch, einer Sherry-Süße und dem typischen Heidekraut. Im Mund erlebt man eine schöne Süße gepaart mit einem satten Malzgeschmack. Jeder Schluck endet mit dem unverkennbaren Heidekraut. Seine Milde (abgefüllt mit 40 %) ist angenehm und trotz einer Würznote brennt der Highland Park 12 nicht. 

Highland Park 18

Der Highland Park 18 ist ein Single Malt, den die Kenner als bernsteinfarbenen Schatz unter den rauchigen Whiskys verorten. Im Aroma entfaltet sich ein vollmundiger Mix aus dem hervortretenden Rauch, der mit einer süßlichen Note und dem leichten Geschmack von Sherry eingebunden ist. Hinzu kommt auch hier der salzige Part des Heidekrauts und der Seeluft.

Bei jedem Schluck tritt ein vollmundiger Malzton hervor, welcher begleitet wird vom engen Zusammenspiel aus Rauch und Süße. Diese Paarung ist beim Highland Park 18 noch deutlich intensiver und ausgewogener als beim Highland Park 12.

Highland Park Cask Strength

Mit dem Highland Park Cask Strength hat die Brennerei einen NAS-Whisky (NAS = No Age Statement, also kein Lagerungsalter angegeben) in das hauseigene Sortiment aufgenommen, der sich bei vielen Kennern größter Beliebtheit erfreut. Mit satten 63,3% muss sich dieser nicht vor den Konkurrenten aus den Häusern Glendronach, Benromach oder Benriach verstecken.

Ganz im Gegenteil – hier findet sich der typische Highland Park Charakter. In der Nase bilden sich viele Aromen rund um eine zurückhaltende Rauchnote, Honig, Vanille, Heidekraut, feines Holz ab. Im Geschmack entfalten sich diese Aromen dann mehr und mehr und der starke Alkohol rückt zur Seite. Dabei wird die Rauchnote im Mund wesentlich intensiver.

Die Geschichte von Highland Park

Die Highland Park Brennerei ist eine der ältesten Brennereien Schottlands. Bereits im Jahr 1798 wurde diese Destillerie gegründet. Zu dieser Zeit wurde der Whisky aber illegal hergestellt. Der Bürgermeister von Kirkwall soll sogar ein echter Schmuggler gewesen sein.

Legal wurde die Brennerei dann aber ab 1826 mit der ersten Brennlizenz betrieben. Federführend war hier Robert Borwick. Die Familie Borwick war auch der Besitzer der Destillerie bis James Grant, Besitzer von Glenlivet, die Destillerie im Jahr 1895 aufkaufte. Unter ihm wurde die Produktion stetig vergrößert und ausgebaut. Die Beliebtheit steigerte sich und so wurde Highland Park eine der großen Destillerien, die 1937 unter den Besitz der Highland Distillers gelangte. Erst ab 1979 begann man dann mit der Produktion von Single Malts. Vorher hat man vor allem Whisky für Blends produziert. Diese Umstellung ermöglichte es Highland Park als eine der Marken zu wachsen. 1999 kaufte dann die Edrington Group zusammen mit William Grant & Sons die gesamte Destillerie auf. Unter den neuen Besitzer wächst die Produktreihe stetig und Highland Park hat sich in die Herzen und Sammlungen vieler Whiskyliebhaber vorgekämpft.