Akashi

Herkunft: Japan/ japanischen Insel Honshū

Die White Oak Destillerie (auch Eigashima Destillerie genannt) liegt in Eigashima, Akashi City auf der japanischen Insel Honshū in der Präfektur Hyōgo, nordwestlich von Osaka. Die Brennerei ist die Einzige Japans, die direkt an der Küste liegt, genauer überblickt sie das sogenannte Seto-Binnenmeer (Japanisch Seto-naikai), das Japans Inseln Honshū, Shikoku und Kyūshū voneinander trennt.
White Oak gehört „Eigashima Shuzo“, der Muttergesellschaft hinter der Ma... ... >> weiterlesen


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Akashi

Die White Oak Destillerie (auch Eigashima Destillerie genannt) liegt in Eigashima, Akashi City auf der japanischen Insel Honshū in der Präfektur Hyōgo, nordwestlich von Osaka. Die Brennerei ist die Einzige Japans, die direkt an der Küste liegt, genauer überblickt sie das sogenannte Seto-Binnenmeer (Japanisch Seto-naikai), das Japans Inseln Honshū, Shikoku und Kyūshū voneinander trennt.
White Oak gehört „Eigashima Shuzo“, der Muttergesellschaft hinter der Marke „Akashi“. Das Unternehmen hat mehr als 100 Jahre Erfahrung mit dem Brennen von Whisky, existiert allerdings bereits seit dem Ende des 17. Jahrhunderts (1679). Seit 1888 bereits stellt „Eigashima Shuzo“ Sake und Shochu her, 1919 erwarb man als Reaktion auf die steigende Nachfrage nach importierten Whiskies eine Lizenz für das Brennen von Whisky. Als einer der Ersten überhaupt, die Whisky produzieren wollten, baute man die Destillerie eng angelehnt an die Brennereien Schottlands und produzierte anfangs ausschließlich mit eigens aus Schottland importierte Gerste, kombiniert mit demselben Brunnenwasser, das man für die Produktion des Sake einsetzte.
1984 gründete man die White Oak Destillerie in Hyōgo, setzte die Brennblasen und Gärbottiche aus der alten in die neue Anlage um und machte aus dem alten Brennhaus ein Lagerhaus. Doch die Kombination aus Shochu-Boom, einer Revision der japanischen Alkohol-Steuer und sinkende Preise bei den importierten Spirituosen forderte ihren Tribut und White Oak konnte anfangs lediglich sporadisch und auch nur geringe Mengen Whisky produzieren, der beinahe ausschließlich in den „White Oak Blended Whiskies“ aufging. So erschien erst 2007 der allererste Single Malt, damals ein achtjähriger Whisky, seinerzeit limitiert auf 4.500 Flaschen, der inzwischen durch einen 12-jährigen Single Malt ersetzt wurde.
Der Whisky White Oaks ist insofern etwas Besonderes, als der Ort große Temperatur-Unterschiede zwischen den Sommer- und den Winter-Monaten aufweist, und die dort lagernden Fässer diesen großen Temperatur-Spannen ausgesetzt sind. Eine weitere Besonderheit bleibt noch für die Blended Whiskies festzuhalten: Blended Whiskies für den japanischen Markt enthalten neben Single Malt Alkohol aus Melasse (sind also nach EU-Recht keine Blended Whiskies), die Blended Whiskies für den Export bestimmt sind eine Mischung aus Single Malt und Grain Whisky.

Das Portfolio White Oaks umfasst heute den „White Oak Akashi Single Malt“ (46 Vol%), gelagert in ehemaligen Bourbon-Fässern, nicht kühlfiltriert und ungefärbt als Einzelfass-Abfüllung, den „White Oak Akashi Blended Whisky“ (40 Vol%), den „White Oak Akashi Red“ (40 Vol%) und einen „White Oak Akashi Single Malt Whisky Aged 5 Years“ (50 Vol%), der fünf Jahre ausschließlich in ehemaligen, spanischen Sherry-Fässern lagerte.