Yukon Jack

Herkunft: Kanada/ Quebec

Den Weg nach Amerika fand der aus Kanada stammenden „Yukon Jack“ vor langer Zeit über einen gewissen Andrew Heublein, Urvater des Getränke- und Lebensmittel-Großunternehmens „Heublein“. Andrew Heublein war ein deutsch-amerikanischer Unternehmer, der 1862 in Hartford, Conneticut, ein Restaurant namens “Heublein” eröffnete. Den Stein schließlich ins Rollen brachte eine Order vorgemixter Cocktails und Getränke für das Picknick der Lei... ... >> weiterlesen


Yukon Jack Kanadischer Whiskylikör Literflasche Produktbild
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Yukon Jack

Den Weg nach Amerika fand der aus Kanada stammenden „Yukon Jack“ vor langer Zeit über einen gewissen Andrew Heublein, Urvater des Getränke- und Lebensmittel-Großunternehmens „Heublein“. Andrew Heublein war ein deutsch-amerikanischer Unternehmer, der 1862 in Hartford, Conneticut, ein Restaurant namens “Heublein” eröffnete. Den Stein schließlich ins Rollen brachte eine Order vorgemixter Cocktails und Getränke für das Picknick der Leibgarde des Gouverneurs. Abgesagt wegen Regens, blieben die fertig hergestellten Getränke allerdings unangetastet. Und anstatt die fertigen Cocktails wegzuschütten, begann man bei „Heublein“ sie stattdessen im eigenen Restaurant anzubieten. Mit großem Erfolg, musste man aufgrund der andauernden, hohen Nachfrage extra eine Destillerie errichten, um den notwendigen Alkohol bereitstellen zu können.
Nach der Prohibition begann „Heublein“ neben den fertig gemischten Cocktails die Vertriebsrechte zahlreicher bekannter Spirituosen und Getränke für den amerikanischen Markt zu erwerben, u.a. „Smirnoff Vodka“, „Guinness Stout“, „Black & White“ oder „Perrier“. Und eben den „Yukon Jack“.     Bis in die 1980er Jahre war „Heublein“ als Unternehmen sehr erfolgreich, kaufte auch außerhalb des Getränke-Sektors beispielsweise die Kette „Kentucky Fried Chicken“, wurde selbst aber 1982 an die „R. J. Reynolds Tobacco Company“ verkauft, die über die Jahre zahlreiche einzelne Marken und Sparten „Heubleins“ weiterverkaufte. Der „Yukon Jack“ fand schließlich seinen Weg zu „Diageo“, für die er heute noch in Valleyfield, in der französischen Provinz Quebec in Kanada hergestellt wird.