Underberg

Herkunft: Deutschland/ Nordrhein-Westfalen

Am 17. Juni 1846 von den Eheleuten Underberg an deren Hochzeitstag am unteren Niederrhein gegründet, ist das Unternehmen inzwischen in der fünften Generation auch heute noch in Familienbesitz.
Über die Jahre und mit dem Erfolg des Unternehmens kamen stetig weitere Spirituosenbrennereien und –keltereien, wie die Weinbrennerei Asbach oder die Sektkelterei Schlumberger, hinzu. Bekannt ist das Unternehmen heute aber in erster Linie für seinen Magenbitter selben Namens, der se... ... >> weiterlesen


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Underberg

Am 17. Juni 1846 von den Eheleuten Underberg an deren Hochzeitstag am unteren Niederrhein gegründet, ist das Unternehmen inzwischen in der fünften Generation auch heute noch in Familienbesitz.
Über die Jahre und mit dem Erfolg des Unternehmens kamen stetig weitere Spirituosenbrennereien und –keltereien, wie die Weinbrennerei Asbach oder die Sektkelterei Schlumberger, hinzu. Bekannt ist das Unternehmen heute aber in erster Linie für seinen Magenbitter selben Namens, der seit 1896 bereits im deutschen Markenregister eingetragen ist. Getreu dem Motto „Semper idem“, „stets gleichbleibende Wirkung und Qualität“ wird der Underberg Magenbitter in Rheinberg seit mehr als 150 Jahren nach geheimer Rezeptur mit Kräutern aus 43 verschiedenen Ländern, reinstem Brunnenwasser und hochwertigstem Alkohol hergestellt. Eine Anekdote zu diesem Motto berichtet davon, dass aufgrund von Problemen bei der Beschaffung der gefordert hochqualitativen Zutaten, die Produktion des Underberg Magenbitters während des zweiten Weltkrieges ruhen musste, da man die übliche Qualität nicht gewährleisten konnte.
Anlässlich der Weltausstellung in Paris im Jahre 1867 dann, ließ man ein exklusives Stilglas anfertigen, das heute mit seinen 24 cm Höhe und 2 cl Fassungsvermögen untrennbar mit dem Genuss des Underberg Magenbitters verbunden ist.
Der Siegeszug des Underberg – 2011 war der Underberg Marktführer im Segment der Magenbitter – begann dann in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts, als der Enkel des Gründers, Emil Underberg, die charakteristische 20 ml-Flasche einführte, und den Underberg Magenbitter fortan nur mehr in dieser kleinen Abfüllung verkaufen ließ.
Heute gibt es den Underberg Magenbitter in der klassischen Abfüllung mit 44 Vol%, in einer Bio-Variante mit ebenfalls 44 Vol%, sowie als Greenberg mit 22 Vol% Alkohol.