STORK CLUB

Erfolgsgeschichten sind oft von vielen Zufällen geprägt – so auch die Story hinter dem Stork Club. Eigentlich wollten drei Jungs aus Berlin 2015 nur ein Fass Whiskey kaufen – am Schluss aber gehörte ihnen die ganze Destillerie zum Fass…


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Herstellung und Produktion

Besser geht’s nicht (Bild: Spreewood Distillers)

Das Getreide für die Brennerei stammt aus deutschen Betrieben, der Roggen zu mehr als 70 % direkt aus der Region, denn Brandenburg gehört nicht nur zu den größten Roggenanbaugebieten der Welt, der dort geerntete Roggen ist auch von herausragender Qualität.

Gebrannt wird aus insgesamt 2 verschiedenen Mash Bills: Bold and Spicy mit 100% rohem Roggen, das Ergebnis ist dabei fruchtig und üppig würzig. Sweet & Mellow nutzt Roggenmalz und liefert einen malzigen, schokoladig-süßen Whiskey.

Gemahlen werden die Getreide in der hauseigene Hammermühle, der Maischbottich fasst 3.000 L.

Best of both worlds: Pot und Column Still in einem (Bild: Spreewood Distillers)

Gebannt wird in einer nur 1.000 L fassenden, sog. Kothe Hybrid-Brennblase, einer Mischung aus typischer Pot Still und moderner Column Still.

Produziert werden pro Jahr nur etwa 200 Fässer, das Meiste davon mit Roggenrohbrand, ein kleiner Teil wird mit Gerstenmalz gebrannt.

Neben frischen Fässern aus amerikanischer Weiß- und deutscher Stieleiche kommen auch einige wenige ex-Sherry- und ex-Weißweinfässer zum Einsatz.

Wie schmeckt ein typischer Stork Club?

Regionale Zutaten und nachhaltiges Wirtschaften – Man schmeckt dem Stork Club einfach an, dass er durchdacht gemacht ist!

Satter Bernstein und ein umwerfendes Bouquet – so präsentiert sich ein typischer Stork Club im Glas (Bild: Spreewood Distillers)

Empfehlungen/ besondere Abfüllungen

STORK CLUB Spreewood Distillers Full Proof Rye Whiskey

Der STORK CLUB Spreewood Distillers Full Proof Rye Whiskey ist in kleinen Batches aus brandenburgischem Roggen destilliert und lagerte in getoasteten Fässern aus amerikanischer Weißeiche und deutscher Stieleiche, ex-Weißwein- und ex-Sherry-Fässern.

Leuchtend dunkelrotgolden in der Farbe, duftete er würzig und süß mit Vanille, getoastetem Eichenholz, gebrannten Nüssen, einem Hauch Trockenobst und vollmundigem Getreide. Trinken lässt er sich satt und süffig, würzig mit Butterkaramell und Eichenholz, fein würziger schwarzer Pfeffer und ein bisschen Nelke, runden den anhaltenden Abgang ab.

STORK CLUB Spreewood Distillers Rosé-Wine & Rye Whiskey Aperitif

Der STORK CLUB Spreewood Distillers Rosé-Wine & Rye Whiskey Aperitif ist etwas ganz Besonderes! Feingliedriger, badischer Pinot Noir Rosé des Weingutes Markgraf von Baden meets den regional produzierten, würzigen Rye Whiskey der Spreewood Distillery. Ideal pur auf Eis oder als feiner Longdrink mit Tonic Water. Im Glas einladend orangerot, mit frischem Zitrus, fruchtigen Himbeeren und Johannisbeeren und würzige Sherry-Noten in der Nase, hält er im Mund was er zuvor versprochen hat: spritzig-frisch, rund und würzig dabei, mit Vanille und Trockenobst, nussigen Noten und einer vollmundigen Süße dazu.

Die Geschichte von Stork Club

Gegründet hat die kleine Brennerei im Herzen des Spreewaldes, 60 km südlich von Berlin im Jahr 2004 die Familie Römer, damals unter dem Namen Spreewaldini. Neben der Destillerie stellte man dort noch Likör, Bonbons und Torten her.

Bastian Heuser, Steffen Lohr und Sebastian Brack, Eigentümer einer kleinen, Berliner Marketingagentur spezialisiert auf den Getränkemarkt, waren im Oktober 2015 auf der Suche nach einem guten Whiskey und dem wirklich Neuen.

Fündig wurden sie in der ersten Whiskey Destillerie Brandenburgs im kleinen brandenburgischen Schlepzig, in einer Gegend mit viel Natur, sauberem Wasser und besten Böden für den Roggen-Anbau.

Natur soweit das Auge reicht – die Gegend um Schlepzig (Bild: schlepzig.de)

Die Drei wollten eigentlich nur dieses eine Fass Whiskey kaufen – und traten am Ende die Nachfolge der Römers in Schlepzig an.

Nach zwei Jahren umfangreicher Renovierungen mit u.a. einem Einbau eines neuen Maischbottichs, einer neuen Getreidemühle und neuer Gärtanks war es soweit, der Brennbetrieb in Deutschlands erster Rye Destillerie konnte starten.

Nur 200 dieser Fässer entstehen pro Jahr (Bild: Spreewood Distillers)

Man hob den Namen „Stork Club“ als Hommage an die Störche, die jedes Jahr zu hunderten in den Spreewald kommen aus der Taufe und hat den Erfolgspfad seitdem nie mehr verlassen. Ausgezeichnet 2017 als bester Rye der International Spirits Awards und 2019 Gold bei den World Whisky Awards in London.