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Glen Garioch

(Tal des Garioch)

Herkunft: England/ Schottland (Eastern Highlands)

Offiziell existiert die Glen Garioch (ausgesprochen „Glen Girih“) Destillerie seit 1797, allererste Erwähnungen von Destillier-Vorgängen vor Ort finden sich aber bereits in einem Journal aus Aberdeen vom ersten Dezember 1785. Damit gehört Glen Garioch mit zu den ältesten Brennereien in Schottland. Die Destillerie, zu der ursprünglich auch eine Brauerei gehörte, steht am Rande des Örtchens Old Meldrum (von Gälisch „Mael-drum“, das in etwa so viel wie „Höhenzug“ bedeutet) entlang der Hauptstraße zwischen Aberdeen und Banff. Der Name beschreibt die Lage, blickt Glen Garioch doch über die sanft rollende Hügellandschaft der Kornkammer Schottlands.
Gründer Glen Gariochs waren die Brüder Manson. Der Sohn John Mansons, John Manson jr. beerbte 1837 die Beiden und fing an, das Land umliegend der ursprünglichen Brennerei aufzukaufen und den Grundstein für den Erfolg Glen Gariochs zu legen. 
Über die Jahrhunderte wechselte die Brennerei mehrfach ihren Besitzer, bis sie im Jahre 1968 wegen dauerhaften Wassermangels stillgelegt wurde. 1973 dann beauftragte man den neu ernannten Manager Glen Gariochs zu allererst damit, eine neue Wasserquelle für die Brennerei zu finden. Gesagt, getan, und man entdeckte die sog. „Silent Spring of Coutens Farm“, eine Quelle auf dem Grund einer benachbarten Farm, die beinahe geräuschlos die zehnfache Menge Wasser lieferte als die bisher Verwendete. Nach umfangreichen Renovierungen ging Glen Garioch 1973 erneut in Betrieb, mit eigener Mälzerei und eigenem Mälzer, der sein Handwerk auf Islay gelernt hatte. Dies ließ Glen Gariochs Whiskies entsprechend robust ausfallen, was allerdings der Brennerei zu dieser Zeit aufgrund der immensen Popularität der Islay Whiskies intensiv zu Gute kam. Zu dieser Zeit füllte man auch zum allerersten Mal einen Single Malt Whisky ab. 1979 schließlich legte man die eigene Mälzerei still, hat allerdings bis heute den Gedanken nicht aufgegeben, sie doch noch einmal wieder in Betrieb zu nehmen. 1995 schloss man die Brennerei ein weiteres Mal, produzierte allerdings zuvor den letzten Whisky auf Basis getorfter Gerste, die Jahrgangsabfüllung von 1995. 1997 schließlich wird Glen Garioch dann wiedereröffnet, und brennt seitdem Whisky aus ungetorfter Gerste.
Der heutige Besitzer der Destillerie, Suntory, betreibt Glen Garioch mit drei Viertel der Kapazität, das Meiste ist für den Export nach Asien bestimmt. Das Kernsortiment umfasst heute die zwölfjährige „Founder’s Reserve“ und eine ganze Reihe verschiedener Jahrgangsabfüllungen.

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