Whisky on ice (Foto: whiskyworld - ev)

Die Frage nach der richtigen Temperatur eines Whiskys für seine Verkostung lässt sich eher beantworten als die Frage nach dem richtigen Glas.

Whisky genießt man am besten bei kühler Raumgemperatur – zwischen 15 und 18 Grad Celsius.

Ein Stück weit ist es und wird es natürlich immer Geschmackssache bleiben, ob Sie Ihren Whisky bei Raumtemperatur oder auf Eis bevorzugen. Einen ehrlichen Dram Scotch oder Bourbon, egal ob schottisch, irisch, kanadisch oder amerikanisch – da sind sich die Experten weitgehend einig – genießt und erfährt man am besten tatsächlich zunächst bei kühler Raumtemperatur, also zwischen 15 und 18 Grad Celsius.

Hibiki Whisky on ice (Foto: Beam Global)

Selbst in wärmeren Ländern empfiehlt es sich, den Whisky lieber an einem möglichst kühlen, trockenen Ort aufzubewahren, als ihn kurz vor dem Trinken mit Eis herunter zu kühlen. Eis wird immer einen Teil der Aromen kosten, und sei es nur durch die automatische und von der Menge her relativ unkontrollierte Wasserbeigabe, die das Eis für den Whisky bedeutet.

 

Ob Whisky mit oder ohne Eis – es wird immer Geschmackssache bleiben

Wassertropfen (Foto: public domain

Ist Ihnen ein Whisky zu intensiv, geben Sie lieber tropfenweise wohldosiert stilles, hochwertiges Mineralwasser hinzu, bis der Whisky die für Sie optimale Trinkstärke erreicht hat. Der „Goldstandard“ an dieser Stelle wäre es, Wasser aus der Quelle der jeweiligen Brennerei zu besitzen, um dem Whisky genau das Wasser beizugeben, mit dem er gebrannt bzw. später auf die Stärke seiner Abfüllung eingestellt wurde.

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